Was ich an Courbet so wundersam finde,
die Momente, die er festhält, sind gestellte,
und genau so lebe ich, in großer Dringlichkeit.
Zu aufdringlich vielleicht, das ganze Dingliche,
denke ich immer wieder, aber dann sehe ich,
Courbets Selbstporträts sind Doppelbildnisse.
Nicht nur sich selbst malt er alle paar Jahre neu,
links nah dem Herzen ist sein junger Cocker und
wird genauso älter. Der schwarze Hund blickt nie
zum Betrachter, nur der Maler. Es gibt anderes.